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Doris Preuß

1945 in Berlin geboren, geschieden, 1 Sohn.

Als Körperpsychotherapeutin acht Jahre lang tätig in der psychosomatischen Klinik Bad Herrenalb.

Seit 1997 selbständig.

Ausbildung in folgenden psychotherapeutischen Verfahren:

  - Systemische Therapie (IGST, Heidelberg)
  - Konzentrative Bewegungstherapie (KBT)
  - Hakomi

Am 14.03.1945 stellte ich mich in Berlin meinem persönlichen Leben und damit in den Dienst an meinen Mitmenschen.

Der erste Schritt auf diesem Weg zu meiner Profession war die Schulzeit. Für mein Leben lernte ich u.a. in dieser Phase zu kommunizieren, mich sowohl als Teil einer Gruppe als eigenständige Person zu betrachten bzw. zu entwickeln.

Der nächste Abschnitt war die Ausbildung zur Physiotherapeutin mit mehrjähriger Tätigkeit in diesem Beruf. "Soul and more", …Körper und Seele und mehr…dieses innere Stimme ließ mich auf meinem Wege weitergehen: Ich absolvierte eine pädagogisch- psychologische Weiterbildung zur Lehrerin der Physiotherapie, um dann als Lehrkraft der Krankengymnastik an einer solchen Ausbildungsstätte zu unterrichten.

Soul and more, von der Physio- zur Psychotherapie. Ein kleiner Schritt: Ich ließ mich in der KBT einer körperorientierten Psychotherapie weiter- und ausbilden. Als Ergebnis war ich die nächsten acht Jahre an einer psychosomatischen Klinik tätig. Während dieser Zeit vergrößerte ich mein therapeutisches Spektrum durch die Ausbildung in Hakomi- Gesprächsführung und die Systemische (Familien-) Therapie bei Bert Hellinger und im IGST in Heidelberg, sowie durch diverse Fortbildungen.

Nach der Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie arbeitete ich die letzten sechs Jahre in eigener Praxis mit Einzelpersonen, Paaren und mit Gruppen. In diesem Zeitabschnitt dem "Soul and more" treubleibend, brachten mich meine Klienten dazu, "soul and mind" deutlicher zu unterscheiden, um für beide Aspekte des menschlichen Seins, die entsprechenden Hilfen anzubieten. Ein Fazit von Fort- und Weiterbildung zu dieser Thematik.

Weil sich meine berufliche Professionalität nicht von meiner persönlichen Entwicklung trennen lässt, bin ich erneut an einem Punkt der Veränderung meines "Berufsfeldes" signalisiert:

Ich bin dabei Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Menschen die Bestattungen ihrer Liebsten außerhalb des deutschen Friedhofzwangs durchführen können. Verbunden mit dieser neuen Aufgabe biete ich Trauerbegleitung an und die Gestaltung der Bestattung.

Auch Menschen die Abschied von ihren Haustieren nehmen müssen, begleite ich auf dem letzten Weg ihres Lieblings zum Einschläfern, evtl. Bestattung und anschließender Trauerbegleitung

Es ist und bleibt spannend, wie sich mein Verständnis für Therapie und was dazu gehört wandelt und im Kern gleich bleibt. Ich bekomme die Klienten, die ich für meinen Grad an Professionalität gerade brauche, die mich anregen zum Weiterlernen, mich mit dem auseinander zusetzen, was ich noch nicht weiß. Und ich gebe mein Wissen meine Erfahrung an die weiter, die dadurch profitieren können. So lernen wir voneinander auf dem langen Weg der "Menschwerdung" und helfen uns unsere Einzigartigkeit zu respektieren und anzunehmen.

Wer Interesse hat, Einzelheiten über mein momentanes Wirken zu erfahren, der setze sich mit mir bitte persönlich in Verbindung.

 

 

 

 

 

 
 

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