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Konzentrative Bewegungstherapie | Hakomi | Systemische (Familien-) Therapie
Die Konzentrative Bewegungstherapie:
ist eine körperpsychotherapeutische
Methode.
ist eine wachstums- und
körperorientierte Psychotherapie.
Die Systemische (Familien-) Therapie:
In der systemischen (Familien-)
Therapie sind die Elemente eines sozialen Systems die betroffenen
Personen, z.B. Mitarbeiter eines Teams, einer Familie, die handelnd
sich ein Bild von der Wirklichkeit machen. Problemsituationen entstehen durch eine eingeschränkte Konstruktion der Wirklichkeit. So zielt die systemische (Familien-) Therapie darauf ab, "Ordnung in das System" zu bringen, d.h. Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, die jedem Element (Familienmitglied) im System Rechnung tragen, unter Nutzen der Ressourcen jedes Einzelnen
Die drei psychotherapeutischen Verfahren bilden die Grundlage meiner
Systemischen
Körperpsychotherapie:
Der Körper als System harmonisiert
sich in seinem Ausdruck, wenn die schmerzhaften Aspekte seiner
Lebensgeschichte neben den anderen wahr- und angenommen werden und
wenn die Person, die diesen Körper hat, für sich deutlich sagen
kann:" Ich bin die, die ich bin", und wenn die Person als System mit
dem System Umwelt für sich befriedigender zu kommunizieren vermag.
Hierzu ergänzend entwickelte ich die Methode der Systemdarstellung:
Ein wesentlicher Teil meines psychotherapeutischen Handelns nimmt die sog. Systemdarstellung ein. Der Begriff „System“ entstammt ursprünglich der Kybernetik, die sich wissenschaftlich mit Steuerungs- und Regelungsvorgängen in Systemen beschäftigt. In unserem Sinne könnte eine Person als System betrachtet werden oder Personen in einem Gefüge wie Familie, Gruppe, Firma u.a. Kommt ein Klient zu mir mit einer bestimmten Fragestellung, lasse ich ihn zur Antwortfindung oft sein System darstellen: Der Klient sucht sich die unterschiedlichsten Gegenstände und Materialien als Vertreter für die beteiligten Personen oder Beziehungen oder Transaktionen aus.
In dem Prozess des Aussuchens, Darstellens der Objekte, die ja auch ein symptomatischen Aussagewert haben, entstehen Gefühle, Gedanken, Ideen. Diese sind im allgemeinen dem Fragesteller schon vertraut. Aber da der Klient wie von außen oder oben auf sein Problem schaut, wird nicht nur ein Teil seiner Schwierigkeiten transparent, sondern sein ganzes Problem wird für ihn sichtbar. So bekommt er eine ganz andere Perspektive, sich sein System anzuschauen.
Im Umstellen, Verändern der Gegenstände zeigen sich die Möglichkeiten für Ansätze von Veränderungen im eigenen Umfeld ( Alltag/ Familie/ Beruf). In der Reflexion des gesamten Prozesses werden die Ereignisse noch einmal gedanklich veranschaulicht und Schritte, die der Klient selbst benennt, für die Umsetzung in die Praxis formuliert und ins Handeln übertragen. Mein therapeutischer Anteil an dieser selbständigen Arbeit des Klienten ist der, Hilfestellung zu geben, damit der Prozess für den Fragesteller mit einem befriedigenden Ergebnis zuende gebracht wird und die ersten Veränderungen in Gang gesetzt werden können.
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